Bahnhof, Landquart, CH
Architekt: WA3 Reininger-Suter-Wolf, Chur, CH
Auf Anregung von Graubünden Holz ist aus dem Banhof Landquart, ursprünglich in Beton und Glas geplant, ein Holzbau geworden. Den Rohstoff und fast die gesamte Verarbeitung besorgte die einheimische Holzbaukette. In den Wäldern um Landquart wachsen vor allem Weisstannen und Fichten. Beides sind vorzügliche Konstruktionshölzer, die für die Tragstruktur verwendet wurden. Über das zweite Obergeschoss spannen Brettschichtholzträger. Sie haben jene Dimensionen, die sich in Graubünden gerade noch herstellen lassen. Die Decke über dem ersten Obergeschoss bilden Brettstapelelemente. Sie liegen auf hölzernen Längsträgern.
aus: Hochparterre, Oktober 2004
- Projektdetails
- WA3 Reininger-Suter-Wolf, Chur, CH
- Rhätische Bahn, Chur, CH
- Bahnhof, Grundbuchamt und Geschäftshaus
- 2004
- ca. 700 m²
- BSH-Träger: 12 m
- Brettstapeldecken: 4,5 m
- Weitere Projektinformationen
-
Referenzblatt MKP
(295.6 kB)
-
Holzbulletin 92/2009
(1.7 MB)
- Links
- Website Architekt
